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Hörnchenautomat oder Waffeleisen für Eiswaffeln?

Für dünne Eistüten brauchst du flache Backplatten. Der Unterschied zu Herzwaffeln und belgischen Waffeln entscheidet über Teig und Form.

Dünne goldbraune Waffeltüten mit feinem Muster.
Dünne Waffelplatten lassen sich direkt nach dem Backen zur Eistüte formen.

Welches Gerät macht Eistüten?

Ein Hörnchenautomat oder Hörncheneisen bäckt sehr dünne Waffelplatten. Direkt nach dem Backen sind sie noch formbar; beim Auskühlen werden sie fest. Genau dieses kurze Zeitfenster braucht eine gerollte Eistüte. Cloer beschreibt für seine Hörncheneisen neben Tüten auch Röllchen und kleine Waffelbecher. Das ist eine Gerätebeschreibung, keine von uns ermittelte Testwertung.

Geht ein gewöhnliches Waffeleisen auch?

Ein tiefes belgisches Waffeleisen ist für die dünnen Platten unseres Eiswaffelrezepts nicht geeignet. Auch ein Herzwaffeleisen erzeugt eine andere Dicke und Struktur. Daraus können leckere Waffeln zum Eis werden, aber keine gleichartigen dünnen Hörnchen. Prüfe die Backflächen und die Bedienungsanleitung; die Bezeichnung Waffeleisen auf dem Karton allein genügt nicht.

Was sollte ich vor dem Backen bereitlegen?

Bereite Teig, geeigneten Entnahmeheber, Hörnchenformer und einen freien Platz zum Auskühlen vor. Arbeite zunächst mit einer einzelnen Testwaffel. Teigmenge und Bräunung richten sich nach dem konkreten Gerät. Eine kleine Portion lässt sich leichter anpassen als eine überfüllte Platte. Nicht an heißen Backflächen hantieren und keine ungeeigneten Metallwerkzeuge über eine beschichtete Platte ziehen.

Was tun, wenn das Rollen nicht klappt?

Bäckt die Waffel zu dick, die nächste Portion kleiner halten. Ist sie beim Formen schon fest, früher mit dem geeigneten Former arbeiten, ohne dich zu verbrennen. Flache Waffelscheiben sind eine einfache Alternative und passen ebenfalls zum Eis. Eine rissige Tüte muss nicht gefüllt werden: sauberen Waffelbruch kannst du separat als knuspriges Topping reichen.

Eine Kugel weiter

Quellen zum Weiterlesen

Eigenständig formulierter Beitrag. Hintergrund und weiterführende Informationen: