Milcheis · EIGENE REZEPTIDEE
Pistazieneis mit ungesüßtem Pistazienmus
Pistazieneis ohne Farbstoff und ohne Schokoladenzusatz. Reines Pistazienmus, Milch und Sahne geben die Richtung vor; die Farbe bleibt natürlich.

Zutaten
- 450 ml Vollmilch
- 100 ml Sahne
- 100 g ungesüßtes, ungesalzenes Pistazienmus aus 100 % Pistazien
- 110 g Zucker
- 1 kleine Prise Salz
So geht’s
- Das Pistazienmus sorgfältig durchrühren und 100 g abwiegen. Auf der Zutatenliste sollen Pistazien stehen; gesüßte Pistaziencreme oder salzige Knabberpistazien sind kein direkter Ersatz.
- Milch mit Zucker und Salz erwärmen, bis der Zucker gelöst ist. Vom Herd nehmen, Sahne und Pistazienmus zufügen und mit einem Stabmixer in einem hohen Gefäß gleichmäßig emulgieren.
- Die fertige Mischung zügig im kalten Wasserbad abkühlen und abgedeckt mindestens 3 Stunden im Kühlschrank vollständig durchkühlen lassen. Vor dem Gefrieren glatt rühren.
- Die Eismaschine nach Herstelleranleitung vorbereiten und die kalte Basis innerhalb der Füllgrenzen einfüllen. Bei Bedarf in mehreren passenden Chargen arbeiten. Je nach Gerät etwa 25–40 Minuten bis zur weichen Eiskonsistenz rühren.
- Das Eis in eine vorgekühlte Dose füllen, verschließen und ungefähr 2 Stunden nachfrieren lassen. Zum Portionieren bei Bedarf kurz im Kühlschrank weicher werden lassen.
Fragen zu diesem Rezept
Warum ist das Pistazieneis nicht knallgrün?
Die Farbe hängt vom verwendeten Pistazienmus ab und wird durch Milch und Sahne aufgehellt. Das Rezept enthält keinen grünen Farbstoff.
Kann ich gesüßte Pistaziencreme verwenden?
Nicht im direkten Verhältnis. Eine Creme kann zusätzlich Zucker, Öl und andere Zutaten enthalten. Dafür müsste die Rezeptur neu auf das konkrete Produkt abgestimmt werden.
Gut zu wissen
Die Gefrierzeit hängt von Gerät, Behälter und Temperatur ab. Verwende saubere Utensilien, halte Milchprodukte gut gekühlt und beachte die Zutatenhinweise aller verwendeten Produkte. Ein Küchentest wird nicht behauptet.
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Recherche & Grundlagen
Die Rezepttexte und Zusammenstellung sind eigenständig. Grundlagen zu Zubereitung und gegebenenfalls Namensherkunft: