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Pekannüsse im Eis: rösten, abkühlen, klein hacken

Pekannüsse sollen im Eis aromatisch und gut verteilbar sein. So planst du Röstung, Stückgröße und Zeitpunkt der Zugabe.

Hellbraune Ahornsirup-Eiskugeln mit Pekannussstücken neben Pekannüssen und einem kleinen Sirupgefäß.

Welche Pekannüsse passen?

Ungesalzene, ungewürzte Kerne lassen sich am besten in eine süße Eisbasis einplanen. Fertig kandierte oder stark gesalzene Snacks bringen zusätzliche Zutaten mit. Riechen die Kerne unangenehm oder schmecken sie ranzig, gehören sie nicht in die Mischung. Nüsse dienen hier als Einlage; eine Nussmus-Basis wird nach einem anderen Mengenplan aufgebaut.

Wie dunkel dürfen sie werden?

Rösten verstärkt das Aroma. Die Kerne auf einem Blech nebeneinander verteilen und früh kontrollieren, denn kleinere Stücke sind schneller fertig als ganze Hälften. Unser Rezept beginnt mit ganzen Kernen bei 150 Grad Ober-/Unterhitze und prüft sie nach wenigen Minuten. Der Duft und die Farbe entscheiden; die Zeitangabe ersetzt den Blick in den Ofen nicht.

Warum erst kalt hacken und einarbeiten?

Die warme Einlage würde das frisch gefrorene Eis lokal anschmelzen. Nach dem Rösten vollständig auskühlen lassen, dann klein hacken. Ganze Hälften sehen neben einer Schale hübsch aus, sind im gefrorenen Eis aber schwerer mitzulöffeln. Für die Einlage deshalb kleine Stücke wählen und groben Bruch bei Bedarf noch einmal teilen.

Wann kommen die Stücke dazu?

Erst gegen Ende des Gefrierens, sofern die Maschine solche Zugaben zulässt. Andernfalls die Stücke nach dem Umfüllen mit einem Spatel unterheben. Noch mehr Nüsse machen eine zu weiche Basis nicht fester; sie verändern vor allem Biss und Verteilung. Zusätzliche Garnitur getrennt aufbewahren und portionsweise auf den Teller geben.

Eine Kugel weiter

Quellen zum Weiterlesen

Eigenständig formulierter Beitrag. Hintergrund und weiterführende Informationen: